• airbnb in Makati auf den Philippinen, Blick auf den Küchentisch
    Asien,  Unterkünfte

    „Fresh Greenbelt Loft“ in Manila

    Sehr schön eingerichtet und eine Oase der Ruhe – das war das „Fresh Greenbelt Loft“ in Manila für uns. Die kleine schicke Wohnung mitten in Makati, dem Business-Distrikt von Manila, haben wir bei airbnb gefunden und für eine Woche gemietet. Besonders gefallen hat uns, dass die Wohnung über zwei Stockwerke geht. Unten eine sehr gut eingerichtete Küche, eine kleine Schreibecke und ein hübsches Sofa, oben ein bequemes Bett und ein großer Schrank. Toller Blick und super Lage Im 12. Stockwerk eines Hochhauses liegt das Loft und bietet einen tollen Blick über die geschäftige Metropole – und auf den Park gegenüber. Grün direkt vor der Haustür ist in einer solchen Stadt nicht selbstverständlich, hat uns aber natürlich besonders…

  • Philippinen Abaca Vorhang | aufmerksam reisen
    Asien,  Projekte,  Reiseblog

    Von Bauern, Banknoten und Teebeuteln

    Was haben alltägliche Dinge wie Teebeutel, Kaffeefilter und Banknoten gemeinsam? Nun, sie werden aus Spezialpapier gemacht, das aus dem Rohstoff Abacafaser produziert wird. Abaca ist eine Pflanze, die nur auf den Philippinen wächst und aus deren Stamm lange, haarartige Fasern gewonnen werden. Die Philippinen beliefern damit nahezu allein den Weltmarkt – ein Top-Exportartikel also. Das Fatale ist nur: Die Produzenten, die philippinischen Bauern, verdienen bisher nur sehr wenig daran. Hier kommt mein Freund Matthias ins Spiel, den wir mit seiner Familie in Manila besucht haben. Nach seinem Master in Kulturgeographie hat er sich entschlossen, für die deutsche Entwicklungsarbeit tätig zu werden. Für drei Jahre betreut er auf den Philippinen mehrere Projekte.…

  • Die netten Rezeptionistinnen in Makati mit ihren Santa-Claus-Mützen
    Asien,  Reiseblog

    Santa Claus statt Buddha

    Statt goldglänzender Tempel, Stupas und Buddhas, wie wir sie zuletzt in Nepal, Vietnam und Laos zuhauf gesehen haben, fallen uns auf den Philippinen sofort die aus Europa vertrauten Symbole des Christentums auf: Kreuze, Kirchen, Heilige. Aktuell, genauer gesagt seit September, kommen noch die überladenen Weihnachtsbäume und das ganze Lametta hinzu – und das bei tropischen Temperaturen um die 30 Grad. Da kommt so richtig besinnliche Adventsstimmung auf…   Der vorweihnachtliche Konsumrausch, der hier in Manilas heruntergekühlten Shopping Malls noch extremer ausfällt als zuhause, kann nicht verdecken, dass der Glaube bei den Filipinos tief verwurzelt, Religion im Alltag allerorten präsent ist. 333 Jahre spanische Kolonialgeschichte haben die Philippinen zu einer christlichen…

  • Die Reisterrassen von Banaue auf den Philippinen werden auch "Stufen zum Himmel" genannt.
    Asien,  Reiseblog

    Die grünen „Stufen zum Himmel“

    Lange haben wir überlegt, ob wir den weiten Weg von Manila in das Bergland von Nord-Luzon auf uns nehmen sollen. Denn mindestens zehn Stunden ist man mit dem Auto unterwegs, wenn man von der philippinischen Hauptstadt aus die Reisterrassen von Banaue und Batad besuchen will. Schließlich haben wir uns dafür entschieden – und wurden mit grandioser Landschaft und besonderen Menschen belohnt. Am ersten Abend ist es – nach elf Stunden Fahrt im Kleinbus von Klaus Voll – stockfinster als wir in Banaue ankommen. Die schöne Landschaft können wir also nur erahnen, dafür genießen wir die kühle Nachtluft in den Bergen und schlafen endlich mal wieder bei offenem Fenster. Durch dieses…

  • image | aufmerksam reisen
    Asien,  Reiseblog,  Weltreise

    Zu Gast bei Freunden in Manila

    Matthias, Lilli – und der kleine Leo. Das ist die „Radek-family“, die wir gerade in Manila besuchen. Unsere Freunde aus der Heimat leben und arbeiten inzwischen in Makati, dem Business-Distrikt von Manila, und wohnen im 36. Stockwerk eines Wolkenkratzers.  Nur ein paar Stockwerke darunter haben wir uns für die ersten Tage eine kleine Wohnung gemietet und genießen von unserem Bett den Ausblick auf die Metropole. In der zweiten Woche ziehen wir in das „Fresh Greenbelt Loft“ in der Nachbarschaft um, in dem wir uns sehr wohl fühlen und die Radeks sogar mal zu uns zum Abendessen einladen können – fast wie Zuhause. Und die neue Heimat unserer Freunde lernen wir bei gemeinsamen Ausflügen in der…