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CHILE: „Lodge Altitud“ in San Pedro de Atacama

Perfekt in die Landschaft eingepasst ist die „Lodge Altitud“ in San Pedro de Atacama. Sie liegt ein bisschen außerhalb und ist dadurch angenehm entfernt vom Trubel der Traveller-Szene in der Oasenstadt. Statt Lärm und Gewusel hatten wir hier einen grandiosen Blick auf die Anden und Vulkane und auf den Sternenhimmel. Für Astronomiefans gibt es sogar ein eigenes Observatorium.

Tradition und Kunst

Die Lodge ist landestypisch aus den traditionellen Adobe-Lehmziegeln erbaut und sehr geschmackvoll eingerichtet. In unserem Zimmer hing zum Beispiel ein großes Bild in Erdtönen, das uns sehr gefallen hat und dem Zimmer noch einmal eine besondere Note verleiht.

Außerdem gibt es eine Heizung, was in einer Unterkunft in San Pedro de Atacama ziemlich ungewöhnlich ist. Da wir im chilenischen Herbst hier waren und die Temperatur nachts durchaus mal auf Null Grad gesunken ist, haben wir abends sehr gern die kleine Heizung genutzt…

Engagierter Besitzer

Der Besitzer Alvaro ist extrem nett und hilfsbereit und hat uns öfter mal mit dem Auto in die kleine Oasenstadt mitgenommen. Ansonsten ist es ein Fußweg von rund 15 Minuten über eine staubige Piste und durch einen Bach. Outdoor-Schuhe und -Klamotten sind also durchaus angesagt. Sehr nah ist übrigens auch das ärchäologische Gelände Pukara de Quitor, das unbedingt einen Besuch wert ist. Wir sind in knapp 25 Minuten hingelaufen und haben dort den Sonnenuntergang genossen.

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P.S.: Die Welt ist übrigens wirklich klein: Alvaro (rechts) erzählte uns, dass er im nächsten Jahr nach Deutschland kommt und in Nürnberg Freunde besuchen will. Und wie könnte es anders sein: Das sind Annette und Alejandro aus dem Arauco, mit denen auch wir befreundet sind.

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Hallo, ich bin Elke - und habe schon immer von einer Weltreise geträumt. Im April 2016 war es dann soweit: Zusammen mit meinem Mann Wolfgang bin ich 19 Monate am Stück durch Afrika, Asien, Australien und Amerika gereist und habe dabei viel Neues entdeckt. Zum Beispiel, dass ich als freiberufliche Texterin überall arbeiten kann, wo es WLAN gibt. Wir leben jetzt zwar trotzdem wieder in Deutschland, haben aber den Wohnort und so manche Perspektive gewechselt.

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