Ein Paar auf Reisen.

Elke Zapf und Dr. Wolfgang Eckart.

Eine pastaliebende Pressesprecherin und ein espressosüchtiger Bildungsexperte. 
 
Wir sind seit vielen Jahren ein Paar – und treiben uns beide gerne in der Weltgeschichte herum:
Elke Zapf auf Madagaskar während ihrer Weltreise

Elke Zapf

pastaliebende Pressesprecherin (*1969)

Hallo, ich bin Elke – und Nudeln machen mich tatsächlich glücklich. So wie mein Mann, seine Töchter und meine Freund*innen. Und natürlich ausgedehnte Reisen, gute Bücher, schöner Schmuck, laue Sommerabende, intensive Gespräche, entspanntes Yoga und kreatives Werkeln . Und manchmal sogar meine Arbeit. 

Meinen Job als Pressesprecherin in Nürnberg habe ich aber für unsere Weltreise gekündigt. Seitdem arbeite ich als freie Texterin, Journalistin und Reisebloggerin und habe immer und überall mein MacBook dabei.

Das Reisen selbst habe ich erst mit 19 für mich entdeckt. Direkt nach dem Abi bin ich mit meinem Freund nach Italien getrampt und mit dem Interrail-Ticket durch Europa gefahren. Zwei Jahre später bin ich das erste Mal (!) geflogen und war drei Monate allein in Mexiko und Guatemala mit dem Rucksack unterwegs.

Seitdem will ich immer wieder weg. Gerne mal für längere Zeit, denn dann kann ich besonders viel entdecken, in ein Land und seine Geschichte eintauchen, die Sprache lernen und mit den Menschen ins Gespräch kommen – oder einen Kochkurs machen und leckere Pasta probieren…

Wolfgang Eckart auf Madagaskar während seiner Weltreise

Wolfgang Eckart

espressosüchtiger Bildungsexperte (*1950)

Ciao, ich bin Wolfgang – und ich liebe Elke und meine zwei aufgeweckten Töchter, die in Zürich und Berlin leben. Wann immer ich Zeit habe, bewege ich mich leidenschaftlich gerne: beim Bergwandern, Radfahren, Skitourengehen oder beim Tennis. Und ich bin immer und überall auf der Suche nach dem perfekten Espresso…

Während ich früher gerne allein unterwegs und Reisen für mich eher eine Befreiung vor der Enge und den Zwängen des Lebens daheim war, ist es ein großes Glück für mich, in Elke eine positive, weltoffene Reisebegleiterin gefunden zu haben, die auch Risiken nicht scheut. So ist „dem Zufall eine Chance geben“ auch mein Reisemotto geworden. Als Historiker interessiere ich mich zudem besonders für Geschichte und Kultur der Länder, die wir bereisen.

Ich habe viel Berufe ausprobiert. Bis zu meiner Pensionierung war ich Kaufmann, Werbetexter, Lehrer, zuletzt dann als Bildungsexperte tätig. Da ich als Jugendlicher ohne Schulabschluss vom Gymnasium geflogen war, war dies ein kurvenreicher Weg. Doch Umwege erhöhen bekanntlich die Ortskenntnis – ein weiteres Motto von mir.

Ich lebe gerne in Deutschland mit seiner großartigen Kultur und den demokratischen Errungenschaften. Doch hierzulande wird mir zu viel geschimpft und gejammert. Dies, obwohl wir doch auf einer Insel des Wohlstands und der Sicherheit leben, während die Lebensverhältnisse in großen Teilen der Welt viel schlechter sind. Das wird einem nur zu bewusst, wenn man viel reist…

„Es gibt kein sichereres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen.“
[Mark Twain]
Globus für eine Weltreise

Der Reiseblog für aufmerksame Entdecker*innen.