• „Dreizehn Stunden“ von Deon Meyer

    Es ist schon komisch: Ich liege spätabends in der Campstreet in Kapstadt auf dem Bett und lese – und die Handlung des spannenden Thrillers „Dreizehn Stunden“ von Deon Meyer spielt direkt vor unserer Haustür. Zwei Morde passieren – natürlich nur im Buch – in Gardens, also dem Stadtteil, in dem wir seit drei Wochen wohnen und uns so wohlfühlen. Und das fiktive Drama…

  • Auf einen Kaffee mit Bennita

    Der erste Wunsch aus der „besonderen Aktion“ ist erfüllt. Doris aus Schwabach hatte mir geschrieben: „Mein Wunsch ist es, meine südafrikanische Freundin Bennita (vor mehr als 30 Jahren aus einer Brieffreundschaft entstanden) zum Kaffee einzuladen. Eines Ihrer Lieblingscafés ist das ‚Petit Fours‘ in Kapstadt. Die Kontaktdaten übermittle ich gerne, falls ich ausgewählt werde.“ Sehr gerne picke ich mir diesen Auftrag heraus…

  • Robben Island: Ein Besuch auf der berüchtigten Gefängnisinsel

    Rund sieben Seemeilen vor Kapstadt liegt Robben Island, die berüchtigste Gefängnisinsel Südafrikas. Während des Apartheid-Regimes waren hier Tausende politische Gefangene inhaftiert, die gegen Apartheid und für Freiheit und Demokratie kämpften. Prominentester Insasse war Nelson Mandela. Das Hochsicherheitsgefängnis existierte genau 30 Jahre – von 1961 bis 1991 – und erlangte weltweit traurige Berühmtheit durch die Brutalität gegenüber den Häftlingen.   Mandela…

  • „Uber is the future“

    … so die Antwort eines Uber-Fahrers auf meine kritische Fragen nach den Vor- und Nachteilen des digital gesteuerten Fahrdienstes. In Deutschland wird Uber ja sehr kritisch gesehen und ist (noch?) verboten. Hier in Kapstadt wie überall in Südafrika ist Uber ein alltägliches, weit verbreitetes Transportmittel. Auch wir nutzen es fast schon selbstverständlich. Dumm nur, dass ich gestern meine Lesebrille bei…

  • Townships – die andere Seite Kapstadts

    Zum Straßenbild der schönen Fünfmillionen-Metropole gehören Bettler, „Kfz-Parkwächter“ und Arbeiter, die in Scharen auf der offenen Ladefläche von „Bakkies“ (Kleinlastwagen) transportiert werden – häufig Tagelöhner. Zum Haushalt der wohlhabenden Mittel- und Oberschicht gehören Angestellte, die sich um Haus, Haustiere und Garten kümmern. Allen gemeinsam ist, dass sie „Black“ oder „Coloured“ sind und trotz Arbeit oftmals an oder unter der Armutsgrenze leben.…

  • TIPP: „In Awestays“ in Kapstadt

    Die Campstreet 34 in Kapstadt ist aktuell unser Zuhause auf Zeit. Über airbnb haben wir für vier Wochen ein kleines Studio bei „In Awe Stays“ angemietet und fühlen uns hier extrem wohl. Etwas ungewohnt ist es für uns natürlich schon noch, einen ganzen Monat zu zweit auf knapp 20 qm zu leben. Aber das Studio ist praktisch aufgeteilt, schön eingerichtet, hat jeden…

  • Blumensamen für die grüne Stadt

    Weil die Verpackung so schön ist, dachte ich ja erst, dass es Schokolade ist – aber weit gefehlt: Die bunten Tafeln enthalten Blumen- und Gemüsesamen! Gesehen haben wir sie zuerst im „Neighbourgoods Market“ in der „Old Biscuit Mill“ im Kapstädter Stadtteil Woodstock. Hier ist an jedem Samstag Morgen der Treffpunkt für alle Kapstädter/innen und „Touris“, die einen eher grünen und kreativen Lebensstil pflegen.…

  • „Workout“ am Tafelberg

    Von unserer originellen kleinen Wohnung in Kapstadt aus sehen wir den Tafelberg jeden Tag. Nach knapp einer Woche ist es also an der Zeit, ihn auch endlich zu besteigen. Man könnte ja auch mit der Seilbahn hinauf fahren, aber natürlich wollen wir uns bewegen und wählen einen der vielen Wanderwege, die von Kapstadt auf den „Hausberg“ führen. Wir suchen uns den Trail über…

  • WeltreiseLogbuch-ElkeZapf-Kapstadt

    Besondere Aktion: Wünsche werden wahr

    Für „Gute REISE“, die online-Reiseseiten der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung, macht Elke eine besondere Aktion: Wo immer wir gerade in der Welt unterwegs sind – aktuell ist das Kapstadt – nimmt sie einmal im Monat einen Auftrag oder Wunsch entgegen und versucht, diesen zu erfüllen. Schaut doch hier mal nach und macht mit! E-Mails bitte direkt an: magazinaktion@pressenetz.de

  • SÜDAFRIKA: Vier Wochen in Kapstadt

    Kapstadt im südafrikanischen Spätherbst: Vom ersten Augenblick an freundlich-lebendig und sonnig-warm, multikulturell und voller Lebenshunger, hinreißende Lage zwischen zwei Ozeanen. Dahinter das Tafelberg-Massiv, viel näher, mächtiger und eindrucksvoller als erwartet. Schon nach vier Tagen stellt sich bei uns ein Gefühl ein von „Angekommen sein“. Erstaunlich, wie schnell das hier geht. Erste spielerische Gespräche über ein mögliches „Hierblieben“. Dazu tragen auch…