Der Reiseblog für Menschen,
die aufmerksam unterwegs sind.

Elke Zapf und Wolfgang Eckart

Hallo und herzlich willkommen!

Wir sind Elke Zapf und Wolfgang Eckart, seit mehr als 20 Jahren ein Paar. Nach vielen Jahren erfolgreicher Pressearbeit und einem abwechslungsreichen Berufsleben in der Welt der Bildung haben wir im April 2016  die Pensionierung von Wolfgang als Chance genutzt, zu neuen Ufern aufzubrechen und sind 19 Monate um die Welt gereist.

Zurück in Deutschland brauchten wir ein neues Projekt und einen neuen Anfang. Deshalb haben wir unser Haus in Nürnberg verkauft, Elke hat sich als Journalistin selbstständig gemacht, und wir sind in die Nähe des Bodensees gezogen. 

Im Hier und Jetzt.

[Wo wir gerade unterwegs sind]

Perito-Moreno-Gletscher in Argentinien
Argentinien
Elke

Eiskalte Schönheit

Was für eine eiskalte Schönheit: der Perito-Moreno-Gletscher im argentinischen Teil von Patagonien! Wir besuchen ihn – wie sehr sehr viele andere Reisende auch – vom knapp 80 Kilometer entfernten El Calafate aus. Der Ort selbst hat nicht besonders viel zu bieten, der Gletscher aber ist eine der größten Attraktionen Argentiniens und der meistbesuchte Ort im Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe „Los Glaciares“. 70 Meter hohe Gletscherzunge Vor den gewaltigen Ausmaßen des Gletschers – er hat eine Gesamtfläche von 254 Quadratkilometern und eine Länge von 30 Kilometern, die Gletscherzunge ist fast fünf Kilometer breit und bis zu 70 Meter über dem Wasserspiegel hoch (mehr Infos in wikipedia) – wirken die Besuchermassen zum Glück kleiner als sie sind. Wir hören zwar viele „Ahs“ und „Ohs“, viele klickende Kameras und Handys – können uns selbst aber auch nicht sattsehen an den Eismassen. Mal scheint die Sonne drauf, mal verdunkeln sich die Wolken, mal sind die Eismassen weiß und grau, mal leuchten sie hellblau und türkis. Was für ein Farbenspiel! Und was für ein ohrenbetäubender Lärm, wenn der Gletscher kalbt, ein

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Seekarte Tierra del Fuego
Argentinien
Wolfgang

Sehnsuchtsorte am Ende der Welt

„Warum – und das ist nicht nur meine spezielle Sicht – ergreift dieses abweisende, öde Land so von mir Besitz? (…) Ich kann meine Empfindungen nur schwer erklären. Aber es mag daran liegen, dass hier der Einbildung volle Freiheit gegeben ist.“ (Charles Darwin) Was Charles Darwin rückblickend auf seine Reise durch den äußersten Süden Patagoniens – und damit der Südspitze des amerikanischen Kontinents – beschrieb, wirkt noch heute so auf uns. Was wir sehen: eine wild zerklüftete Landschaft aus labyrinthisch verschlungenen Meeresarmen, kargen, unfruchtbaren Inseln und vergletscherten Bergen. Ihr hatte Magellan schon 1520 den Namen „Feuerland“ gegeben. Wer damit – wie ich in jungen Jahren – feuerspeiende Vulkane verbindet, irrt. Vielmehr hatten er und seine Begleiter beobachtet, dass die seit Jahrtausenden dort lebenden Yamana, ein Volk von Seenomaden, auf ihren Kanus stets Feuer mit sich führten. Das Bild prägte sich so ein, dass daraus die an und für sich raue und kalte Region ihren Namen erhielt: Tierro del Fuego, Land des Feuers. Unsere Kreuzfahrt mit der Ventus Australis folgt ihren Spuren ebenso wie denen von

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Blick auf den Vulkan Osorno in Chile
Chile
Elke

Von Weinbergen und Vulkanen

Es gibt eine schöne Legende über die Entstehung von Chile – und die geht so: „Als Gott die Welt erschaffen hatte, waren noch ein paar Landschaften übrig: kleine und riesige Gebirge, Hochebenen und Täler, Vulkane, Seen und Teiche, Bäche und Flüsse, Weiden, Ackerland, Wälder, Fjorde und Inseln, Bäche und reißende Flüsse, Gletscher und Eisfelder. Und Gott nahm alles, was übrig war und machte daraus ein langes und schmales Land.“ Chile. Es ist mehr als 4.500 Kilometer lang geworden und im Durchschnitt nur 180 Kilometer breit. Und überall gibt es Natur pur. Genau die wollen wir sehen, und so ist unsere erste große Reise nach der Weltreise eine sechswöchige Tour durch Chile. Im Norden, genauer gesagt in der bizarren Wüstenlandschaft rund um San Pedro de Atacama, waren wir vor zweieinhalbJahren schon. Deshalb reisen wir jetzt in den Süden. Von Santiago de Chile bis nach Patagonien und – über einen Abstecher in das argentinische Wanderparadies El Chalten – wieder zurück.

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Zeit nehmen. Respekt haben.

[Was aufmerksam reisen bedeutet]

Reisen in Zeiten des Klimawandels wirft viele Fragen auf. Wie wollen wir jetzt und künftig reisen? Wie halten wir es mit Fernreisen, wie mit langen Flügen? Eine einfache Antwort darauf haben wir nicht. Wir wollen aber reflektiert und aufmerksam reisen und unseren „ökologischen Fußabdruck“ so klein wie möglich halten.

Deshalb nehmen nehmen wir uns viel Zeit, wenn wir auf Reisen sind. Für andere Länder und Kulturen. Für die Schönheit der Natur. Für die Begegnung mit besonderen Menschen. Für den Respekt vor deren Werten und Gebräuchen. Für das Nachdenken über soziale und politische Ungleichheiten, Ungerechtigkeiten und für die negativen Folgen der Globalisierung.

Was wir damit meinen, findet Ihr hier:

In die Nähe. In die Ferne.

[Wohin die Reise geht]

Einmal um die ganze Welt.

[Wie wir in 19 Monaten um die Welt reisten]

Aufregend und intensiv. So war unsere Weltreise, bei der wir 19 Monate in Afrika, Asien, Australien und Amerika unterwegs waren. 

Am 6. April 2016 sind wir in Nürnberg aufgebrochen. Mit einem one-way-Ticket nach Namibia. Alles andere haben wir einfach auf uns zukommen lassen. „Reisen auf Sicht“ nennen wir das. Oder „dem Zufall eine Chance geben“.

Warum nicht mal länger an einem Ort bleiben, der uns gut gefällt? Dinge ausprobieren, die wir noch nie gemacht haben? Mit Menschen sprechen, die uns fremd sind? Uns auf andere Sichtweisen einlassen und so mehr über die Welt erfahren?

Was wir dabei erlebt haben, findet Ihr hier:

Xhosa-Frauen. Machu Picchu.
Fairer Kaffee.

[Was es zu entdecken gibt]

besondere Menschen

vielfältige Kultur

lokale Projekte

Betten. Bücher. Leckereien.

[Was wir Euch empfehlen können]

landestypische
Unterkünfte

gute
Bücher

vegetarische
Rezepte

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