Der Reiseblog für Menschen,
die aufmerksam unterwegs sind.

Elke Zapf und Wolfgang Eckart

Hallo und herzlich willkommen!

Wir sind Elke Zapf und Wolfgang Eckart, seit mehr als 20 Jahren ein Paar. Nach vielen Jahren erfolgreicher Pressearbeit und einem abwechslungsreichen Berufsleben in der Welt der Bildung haben wir im April 2016  die Pensionierung von Wolfgang als Chance genutzt, zu neuen Ufern aufzubrechen und sind 19 Monate um die Welt gereist.

Zurück in Deutschland brauchten wir ein neues Projekt und einen neuen Anfang. Deshalb haben wir unser Haus in Nürnberg verkauft, Elke hat sich als Journalistin selbstständig gemacht, und wir sind in die Nähe des Bodensees gezogen. 

Zeit nehmen. Respekt haben.

[Was aufmerksam reisen bedeutet]

Reisen in Zeiten des Klimawandels wirft viele Fragen auf. Wie wollen wir jetzt und künftig reisen? Wie halten wir es mit Fernreisen, wie mit langen Flügen? Eine einfache Antwort darauf haben wir nicht. Wir wollen aber reflektiert und aufmerksam reisen und unseren „ökologischen Fußabdruck“ so klein wie möglich halten.

Deshalb nehmen nehmen wir uns viel Zeit, wenn wir auf Reisen sind. Für andere Länder und Kulturen. Für die Schönheit der Natur. Für die Begegnung mit besonderen Menschen. Für den Respekt vor deren Werten und Gebräuchen. Für das Nachdenken über soziale und politische Ungleichheiten, Ungerechtigkeiten und für die negativen Folgen der Globalisierung.

Was wir damit meinen, findet Ihr hier:

In die Nähe. In die Ferne.

[Wohin die Reise geht]

Einmal um die ganze Welt.

[Wie wir in 19 Monaten um die Welt reisten]

Aufregend und intensiv. So war unsere Weltreise, bei der wir 19 Monate in Afrika, Asien, Australien und Amerika unterwegs waren. 

Am 6. April 2016 sind wir in Nürnberg aufgebrochen. Mit einem one-way-Ticket nach Namibia. Alles andere haben wir einfach auf uns zukommen lassen. „Reisen auf Sicht“ nennen wir das. Oder „dem Zufall eine Chance geben“.

Warum nicht mal länger an einem Ort bleiben, der uns gut gefällt? Dinge ausprobieren, die wir noch nie gemacht haben? Mit Menschen sprechen, die uns fremd sind? Uns auf andere Sichtweisen einlassen und so mehr über die Welt erfahren?

Was wir dabei erlebt haben, findet Ihr hier:

Xhosa-Frauen. Machu Picchu.
Fairer Kaffee.

[Was es zu entdecken gibt]

besondere Menschen

vielfältige Kultur

lokale Projekte

Betten. Bücher. Leckereien.

[Was wir Euch empfehlen können]

landestypische
Unterkünfte

gute
Bücher

vegetarische
Rezepte

Im Hier und Jetzt.

[Wo wir gerade unterwegs sind]

Auf abgelegenen Pfaden der „Via Liguria“

Wir sind zu Fuß unterwegs nach San Pellegrino. Es ist schwülwarm, der Weg oft verwachsen und das Gras steht mannshoch. Gerade erst haben wir uns verlaufen, wir haben offenkundig einen Abzweig verpasst und müssen steil runter. Da ist er wieder, der „Sentiero Partigiano“, der mit einem roten Stern gekennzeichnet ist. Der Partisanenweg führt schier endlos am steilen Hang weit oberhalb eines abgelegenen Tals mit einer tiefen Schlucht und ist Teil der „Via Liguria“, auf der ich drei Tage mit einer Wandergruppe unterwegs bin.

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19 Monate auf Weltreise: Segeltörn rund um Lefkas

Die Wiederentdeckung

Endlich ist es so weit. Nach genau einem Jahr Pause sind wir wieder in der Welt unterwegs – dieses Mal sind es vier Wochen Griechenland – und machen eine Wiederentdeckung nach der anderen.

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Stürmische Heimkehr

„Sturmtief Herwart fegt über Deutschland.“ So titelte die Tagesschau – und wir waren mittendrin. Eigentlich sollte unsere Transatlantik-Passage mit der Queen Mary 2 gestern Abend in Hamburg enden, heute wollten wir schon in Berlin bei Hannah und Lissy sein. Doch das Wetter wollte es anders…

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Mit der Queen Mary 2 über den Atlantik

„Good afternoon ladies and gentlemen – this is your captain.“ Mit diesen Worten beginnt Christopher Wells jeden Mittag pünktlich um 12 Uhr seine offizielle Durchsage. Wir befinden uns an Bord der Queen Mary 2 auf der letzten Etappe unserer Reise um die Welt. Nun geht es „nur noch“ von New York nach Hamburg, einmal quer über den Atlantik. Neun Tage dauert diese Reise mit dem Schiff statt neun Stunden mit dem Flugzeug. Ganz bewusst haben wir uns für diese langsame Art des Reisens entschieden, denn wir wollen uns behutsam der alten Heimat und der Rückkehr in ein normales Leben nähern. Entdeckt haben wir die Schiffspassage – wie so viele Dinge auf dieser Reise – durch einen Zufall. Als wir im April dieses Jahres zum zweiten Teil unserer Weltreise aufbrechen, sehe ich im Flugzeug von Madrid nach Buenos Aires eine Anzeige. Im Bordmagazin wirbt die Reederei Cunard Lines für ihre unterschiedlichen Transatlantik-Passagen – und bietet im Oktober besonders günstige Kabinen an. Wer mich kennt, weiß, dass ich Schnäppchen liebe – und so nehme ich die Anzeige

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Grüne Promenade mitten in Manhattan

New York ist nicht nur die aufregendste Stadt der Welt, sondern an einigen Stellen auch richtig grün und erholsam. Für Leserin Susanne Böck aus Nürnberg schauten wir uns bei der monatlichen Wunschaktion  den High Line Park an. „Wie ist es, durch diese grüne Ader zu laufen, während in der Mega-City das Leben tobt?“, wollte sie wissen. Den Artikel findet Ihr auf der online-Reise-Seite der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung und in der Printausgabe von diesem Wochenende. Bilder gibt es auch schon hier: Danke fürs Mitmachen! Durch die Wunschaktion habe ich viele interessante Menschen kennengelernt, neue Dinge ausprobiert und spannende Einblicke bekommen. Danke an alle, die mitgemacht haben. Und danke an Gudrun Bayer und Matthias Niese von der Reiseredaktion.

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New York, New York!

Der nette Taxifahrer muss ihn suchen, den kleinen, etwas versteckt liegenden Jazzclub in Harlem, wo wir uns mit Monika verabredet haben. Monika kommt aus Duisburg, lebt aber schon seit einigen Jahren in Harlem, New York City, und hat dort eine hübsche kleine Wohnung, in der wir für eine Woche ein Zimmer beziehen. So kommt es, dass wir im Norden Manhattans wohnen, jenseits der 96th Street, einer Straße, die in den 80ern noch eine klare Grenze zwischen weiß und schwarz darstellte und die Gentrifizierung noch nicht im vollen Gange war. Der Norden Manhattans war seinerzeit „no go area“. Heute ist Harlem bunt, an den Ufern des Hudson sind die teureren Wohnlagen, auf den Hügeln hingegen wohnen „Hispanics“ und, im Bezirk um die 125th Street, die „Schwarzen“. Jazz in Harlem Als wir den Veterans Club betreten, fängt uns gleich die besondere Atmosphäre ein. An den Wänden hängen Photos von würdig dreinblickenden älteren Herren mit Militärkäppi, also eben den Kriegsveteranen, denen dieser Club gewidmet ist. Als die Band, deren Zusammensetzung im Laufe des Abends mehrfach wechselt, loslegt, hören

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